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Samira Stieghahn – Die Schöne und der Buggy (das Biest)

Eine sehr erfolgreiche Saison 2018 konnte Samira Stieghan mit ihrem 2WD –Buggy absolvieren.

Samira begann im Jahre 2013 mit dem Autocross. Erst auf einem Seat Ibiza und dann auf einem Honda Civic in der Jugendklasse, danach folgte der Umstieg auf den Buggy. Der Buggy von Samira wird von einem Honda CBR XX Motor befeuert, mit diesem Spezialcrosser startet Samira im NAX -Cup in der Klasse 10 und in der Deutschen Meisterschaft in der Klasse 4b. Dazu muss man sagen, das Samira mit die Erste war, die in der 4b an den Start ging – dafür schon einmal Daumen hoch.

Hinter Samira steht eine starke Truppe und zwar das Devil`s Toy Racing Team. Besonders erwähnen muss man hier - Mutter Elli, Ralf Karger, Gerry Münchmeier, Felix Klüßmann und natürlich ihren Freund Sören Ronge. Ebenfalls kann Samira sich immer auf das Team – 21 Racing - verlassen, die stets mithelfen, wenn mal Not am Mann ist.

So, nun wollen wir uns einmal die Saison 2018 näher anschauen, wie lief es letztes Jahr für Samira Stieghan:

Der DM Lauf in Höchstädt ist für Samira eigentlich schon immer fest eingeplant, auch in diesem Jahr war man wieder mit am Start. In den Vorläufen war Samira stets vorne dabei – immer unten den Top 3. Im Finale lag sie ebenfalls auf einem 3. Platz, doch dann versagte die Technik – auch das ist Motorsport.

Das Samira in der Klasse 10 im NAX – Cup mittlerweile eine feste Größe ist, das konnte sie in der Saison 2018 deutlich unter Beweis stellen. Beim ersten Lauf in Uelzen lief es noch nicht wirklich rund für Samira, im Zeittraining nur auf dem letzten Platz. Aber sie kämpfte sich noch bis in das Finale vor. Die Vorlaufwertung beendete sie mit einem 6. Platz und im Klassenfinale sicherste sie sich ebenfalls den 6. Platz – die ersten Meisterschaftspunkte 2018 waren eingefahren.

Jetzt ging es nach Oschersleben zum 2. Meisterschaftslauf. Hier kam Samira nach den Vorläufen auf einen sehr guten dritten Platz – das Klassenfinale musste sie leider ausfallen lassen.

Der dritte Lauf wurde auf dem Birkenring in Hoope ausgetragen und das Fahrerfeld der Klasse 10 war sehr gut besetzt. Samira kämpfte und fuhr mit dem Messer zwischen den Zähnen in den Vorläufen – es sollte sich auszahlen – Platz 6. Im anschließenden Klassenfinale legte sie dann noch einmal nach – Platz 4. Mit diesem guten Ergebnis konnte Samira in der Klassenwertung des NAX - Cup vorfahren auf den 3. Platz, hinter Pierre Szallies und Yannick Smolarek. Auch in der ADAC – NAX – Meisterschaft konnte sie sich in der Division 3 in die Top 10 fahren.

Im Juli ging es dann in die 2. Hälfte der Saison, Uelzen stand wieder als Austragungsort an und Samira musste Punkte einfahren, wenn sie die guten Platzierungen in den jeweiligen Meisterschaften halten wollte. Im Training kam Samira auf Platz 8 in die Wertung, nun hieß es kämpfen um im Finale dabei sein zu können und sie kämpfte. Mit zweimal Platz 4 und einmal Platz 5 in den Vorläufen war man für das Finale guter Hoffnung. Es lief gut für Samira – Platz 5 im Klassenfinale, nun ging es ins Superfinale an diesem Renntag. Samira war sehr schnell unterwegs und sicherte sich im Superfinale Platz 5 – starke Leistung. Wieder ordentlich Punkte eingefahren – noch 2 Rennen in dieser Saison und dann könnte der 3. Platz in der Klassenwertung eingefahren sein.

Mölln – eine Strecke mit schwerem Boden – und wieder eine gut besetzte Klasse 10 – 13 Starter wollten es Wissen. Im ersten Wertungslauf war Samira noch sehr gut dabei – Platz 2. Danach verließ sie das Glück, den 2. Lauf konnte sie nur auf Platz 11 beenden, der Grund war ein gelöster Stecker, bis dahin war sie vorne mit dabei. Nun hieß es kämpfen im 3. Vorlauf und sie kämpfte sich zurück – Platz 8. Im Finale das gleiche Ergebnis – Platz 8 – Punkte eingefahren – Samira damit weiterhin auf Platz 3 in der Klassenwertung des NAX – Cup.

Der Endlauf dann wieder in Uelzen bei bestem Wetter. Samira war hoch motiviert – im Training kam sie mit nur 0,44 Sekunden Rückstand auf den Trainingsschnellsten auf einen guten 8. Platz in die Wertung, bei über 10 Teilnehmern in ihrer Klasse. In den Vorläufen sollte nun der Sack zu gemacht werden und zwar in der Meisterschaft und der Klassenwertung. Der erste Vorlauf stand an und Samira kam auf Platz 4 liegend über die Ziellinie geflogen. Das war es dann aber auch schon mit der Herrlichkeit – im nächsten Lauf eine Kollision mit einem Kontrahenten und das Fahrzeug sah aus, sagen wir mal so – Samira dachte das Wochenende wäre gelaufen – den bewegst du nicht mehr. Ab der B – Säule war bis auf den Motor mehr oder weniger alles ab – Kernschrott. Samira niedergeschlagen – war es das mit der guten Platzierung in der Klasse 10? Dann fing Gerry (Münchmeier) an zuschrauben, zusammen mit Ralf Karger – Frank Köther und Sören Ronge. Anschließend stieg auch noch ihr Team Devil`s Toy Racing und Team 21 Racing mit ein, auch Fahrer und Helfer anderer Teams kamen hinzu, oder halfen mit Dämpfern –Ersatzteilen aus. Zum nächsten Lauf stand sie wieder am Start. Samira sagt, sie war allen so Dankbar für diese Aktion – hier noch einmal ein großes Dankeschön an die Helfer!! Jetzt musste sie das oben im Text bereits erwähnte Messer wieder zwischen die Zähne nehmen und alles geben. Im Klassenfinale reichte es dann noch zu einem 5. Platz – Aufstieg ins Superfinale. Im Superfinale kam sie auf Platz 6 ins Ziel, hier trifft sie auf die Allrad Konkurrenz der Klasse 7 und 9. Damit hatte der letzte Lauf der Saison für Samira doch noch ein Happy End. Platz 3 in der Klassenwertung und ein guter 9. Platz in der Meisterschaftswertung der Division 3.

Zwischendurch nahm Samira und ihre Mannschaft noch am Werner Rennen 2018 teil. Mit der Bestzeit im Training war man sehr zufrieden, leider beendete man die Veranstaltung zum Schluss mit einem Motorschaden.

Für das Jahr 2019 hat Samira schon Pläne, ein neues Fahrzeug steht bereits in der  Garage, auch soll nun ein Hayabusa – Motor seinen Dienst verrichten. Wenn alles nach Plan läuft, dann möchte man wieder an einigen DM Läufen teilnehmen,  im NAX fahren und weitere neue Strecken kennenlernen.

Th.

Alle Angaben ohne Gewähr!!

www.buchse.de – die Seite für den Autocross Sport

 


Sören Ronge – Der mit dem Käfer tanzt

Für Sören Ronge war die Saison 2018 eine sehr erfolgreiche, aber blicken wir einmal kurz zurück. Sören ist bereits seit seinem 18. Lebensjahr im Motorsport aktiv. Angefangen bei den Stoppelfeldrennen des IDN, hier konnte er mehrmals den Meistertitel einfahren, gelang er in den Autocross Sport und zwar in den NAX Cup.

Jetzt zum Rückblick in die Saison 2018: Der Käfer wurde von Sören und seinen Helfern u.a. Felix Klüßmann, Dennis Hamann (Hami), Tobias Halecker und Tobias Martens, einen Freund aus Kindertagen - vor der Saison sehr sorgsam aufgebaut. Der Käfer ist ein 2WD Spezialtourenwagen nach NAX Reglement, hat einen 1800ccm – 8V VW Motor mit Webervergaser und leistet ca. 180 PS. Beim Aufbau wurde besonders darauf geachtet, das der VW wenig Gewicht auf die Waage bringt, denn Gewicht = Leistung. Zu einem Test ging es am Saisonanfang nach Höchstädt, dort startete Sören im Rahmen des DM Laufes im Höchstädt – Pokal. Es kam wie es kommen musste: Überschlag im 2. Vorlauf. Aber dank der Hilfe seines Teams – 21 Racing – und der Mithilfe des befreundetet Rennteams Devil`s Toy Racing, wurde das Fahrzeug wieder hergerichtet, damit stand einer Finalteilnahme nichts mehr im Wege – das Finale wurde dann auch erfolgreich beendet.

Das Hauptaugenmerk lag aber auf den ADAC – NAX Cup, lassen wir den Saisonverlauf einmal Revue passieren. Beim 1. Wertungslauf in Uelzen startete Sören gut in die Meisterschaft. Platz 2 im Zeittraining und einem 2. Platz nach den Vorläufen. Nun konnte man beruhigt in das anschließende Finale gehen. Das Finale wurde dann mit dem ersten Sieg in der NAX – Cup Serie 2018 beendet.

Der 2. Lauf zur Meisterschaft ging in Oschersleben über die Bühne und auch hier war man am Ende des Tages doch noch gut dabei. Die Vorläufe waren eher durchwachsen, nur Platz 5 in der Vorlaufwertung, im Finale war Sören wieder bei der Musik – Platz 3.

Lauf Nummer 3 fand auf dem Birkenring in Hoope statt und hier mussten nun unbedingt wieder volle Punkte her, um in der Meisterschaft einen sicheren Abstand zwischen sich und den Verfolgern aus der Klasse 8 zu bringen. Nach den 3 Vorläufen war es dann so weit – Platz 1 – Sören Ronge. Auch im anschließenden Klassenfinale ließ Sören keine Zweifel aufkommen – er wollte den Sieg und holte ihn auch – erneut Platz 1 in der Klasse 8 für Sören Ronge. Ein kleiner Blick in die Cup Wertung bzw. Klassenmeisterschaft nach 3 gefahrenen Rennen. Platz 1 mit 62 Punkten Sören Ronge vor Sven Denecke 53 Pkt. und Maik Müller 52 Pkt. Der Plan ging also auf, ein kleiner Punktevorsprung war heraus gefahren, nun konnte man in die Rückrunde starten.

In Uelzen stand der 4. Lauf auf dem Plan und er begann mehr als durchwachsen – nur Platz 7 im Zeittraining. Sören kämpfte sich tapfer durch die Vorläufe, richtig rund lief es aber erst im Klassenfinale – Sieg und weitere wichtige Punkte eingefahren.

Jetzt ging es nach Mölln – vorletzter Lauf der Saison und der Titel zum Greifen nahe. Platz 2 nach den Vorläufen, Sören und sein Team konnten mehr als zufrieden sein. Es musste zwar eine abgedrehte Antriebswelle gewechselt werden, das konnte Sören aber alles nicht beirren – Platz 1 im Klassenfinale. Mit diesem Finalsieg war nun schon eine Hand am Titel, wenn beim letzten Lauf der Saison alles rund laufen würde.

Also auf ins Saisonfinale auf dem Uhlenköper – Ring in Uelzen. Was soll man sagen, es lief nicht rund – Platz 10 von 10 im Zeittraining. Das hieß, Sören musste sich durch die Vorläufe kämpfen und hier zeigte er sein fahrerisches Können. Lauf 1 – Platz 3, im 2. Vorlauf Platz 2 und im 3. Vorlauf dann der Laufsieg – was will man mehr. Das Klassenfinale beendete Sören auf Platz 2 und damit war der Titel in der Klasse 8 eingefahren. In den 6 Wertungsläufen des NAX – Cup`s stand Sören jedes Mal auf dem Podest und hat damit auch den Sieg in der Klasse 8 mehr als verdient.

Nebenher nahm Sören noch am Werner – Rennen 2018 teil, das er ebenfalls erfolgreich beenden konnte. Hier holte er sich den Sieg in der Klassenwertung und kam in der Gesamtwertung auf einen guten 3. Platz.

Die Vorbereitungen für die Saison 2019 laufen bereits an, man möchte das Fahrzeug weiter verbessern, ebenfalls ist eine neue Lackierung und evtl. ein neuer Motor in der Planung. Auf alle Fälle ist die Titelverteidigung im NAX geplant, dazu soll dann noch das eine oder andere Rennen in einem anderen Verband kommen – je nach Lust und Laune. Zu erwähnen ist auch, das der Käfer zu den Rennen immer in einem Top – Zustand erschien, keine großen Dellen – sauber im Lack – Klasse Optik.

Ein großes Dankeschön geht natürlich noch an seine Familie und an Freundin Samira Stieghan, auf deren Unterstützung er sich immer verlassen konnte und kann, das gleiche gilt ebenfalls für alle Team Mitglieder und Freunde.

Th.

Alle Angaben ohne Gewähr!!

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Karsten Krängel –  Neugierig auf die DM

Hier einmal die "UP and Downs" in dieser Saison von Karsten Krängel und seinem Team in diesem Bericht beschrieben.

Karsten Krängel ist schon viele Jahre im Autocross Sport aktiv und wagte im Jahre 2017  einen Start am Matschenberg – in der ILP. Dort am Matschenberg beobachtete man  die DM erst einmal aus der Ferne, weil auch er mit dem Vorurteil behaftet war, DM fährt man nicht, weil … das alt Bekannte halt. Am Matschenberg fiel ihm auf, mmh, die sind ja gar nicht so schlimm. So wurde der Entschluss gefasst im Jahre 2018 probierst du das auch mal. Also auf nach Höchstädt – erster DM Lauf  2018 und Karsten war begeistert. Die Leute vom MSC Höchstädt freundlich, nett und hilfsbereit. Die DMSB Funktionäre auch nicht wie erwartet – alles Ok – man war zufrieden beim Team Krängel. Dann ging es nach Ortrand und auf einmal war wieder alles anders. Die Leute vom Verein alle nett, alles top, aber dann doch wieder Erlebnisse mit einigen DMSB Offiziellen, mit denen man nicht gerechnet hatte – Höchstädt so – Ortrand so – man war sich jetzt gar nicht mehr so sicher, ob man in der DM weiter starten sollte. Karsten wollte es dann aber noch einmal wissen und es wurde für den Lauf beim MSC Siegbachtal genannt. Dort wieder eine andere Welt, auch hier die Mitglieder des MSC Siegbachtal hilfsbereit, die ganze Veranstaltung gut organisiert – DMSB Funktionäre wie in Höchstädt freundlich und nett – Karsten fasste daraufhin den Entschluss, jetzt fahren wir auch noch den Lauf am Matschenberg. Am Matschenberg das gleiche Bild – alles so wie es sein sollte.

Schauen wir jetzt einmal auf die sportliche Seite, wie lief es hier für Karsten Krängel in der DM? In Höchstädt war man gleich gut dabei und erhoffte sich einen Platz unter den ersten Fünf im Finale. Es sollte direkt der erste Sieg eingefahren werden – Krängel gewinnt das Finale und das auf einer für ihn unbekannten Strecke, Einstand nach Maß. In Ortrand kam es dann dicke – nur ein paar Punkte und Ausfall mit Technischem Defekt, die Stimmung war im Keller. Jetzt war erst einmal Urlaub angesagt und anschließend hat man sich neu gesammelt. Das Fahrzeug wurde wieder einsatzfähig gemacht und es ging zu einem Test nach Uelzen.  Dort waren auch wir von ww.Buchse.de, (sprich meine Wenigkeit) vor Ort – als Glücksbringer könnte man sagen. Mission erfüllt, das vordere Differenzial verabschiedete sich und durch den folgenden Dreher kam es zu einer Kollision mit einem Mitstreiter. Also wieder Arbeit im Team Krängel. Auto wieder hergerichtet – Nennung für den DM Lauf beim MSC Siegbachtal eingereicht und mit einem mulmigen Gefühl angereist. Doch das Fahrzeug hielt und Karsten erlebte die DM einmal in der eigenen Klasse fahrend .

In Höchstädt ging man ja zusammen mit der 5a ins Rennen – in Siegbachtal die 5b alleine unterwegs. Obwohl Karsten etwas Probleme mit der für ihn bis dahin unbekannten Strecke hatte, kam am Ende ein guter 2. Platz heraus. Anschließend ein weiterer Teststart in Mölln – das Maskottchen, in Form meiner Person, wieder vor Ort und es lief bestens – Differenzialschaden schon im Training!! Egal, Karsten war motiviert und wollte unbedingt den letzten DM Lauf  am Matschenberg fahren. Für den letzten DM Lauf hatte Karsten einen Wunsch – den 1. DM Lauf 2018 in Höchstädt hatte er gewonnen, gerne würde er sich auch so aus der DM 2018 verabschieden – mit einem Sieg im Finale. Der Lauf am Matschenberg war gut besetzt – die Klasse 5b wieder alleine am Start und Karsten mitten drin - statt nur dabei.

 

Mit dem Fahrverhalten seines Trackline - Buggy  war er nicht ganz zufrieden und so rief  Karsten kurzer Hand bei Trackline an, was man evtl. wie verändern könnte. Trackline stand mit Rat zur Seite und Karsten stellte daraufhin sein Fahrzeug „Set Up“ für das Finale komplett um. Wie es ausging ist bekannt, der Trackline Buggy mit Ford – Power im Heck lag deutlich besser auf der Strecke und Karsten konnte den Finalsieg einfahren. Zum Saisonabschluss ging das Team Krängel noch beim letzten NAX – Cup Lauf an den Start und konnte auch hier ein gutes Ergebnis einfahren. In einem Gespräch vor Ort erzählte uns Karsten, dass er für die Saison 2019 auf alle Fälle mehr DM Läufe einplanen will - die Rennen haben zum Schluss richtig Spaß gebracht und so habe man sich die DM auch vorgestellt. In 2019 möchte man dann einmal sehen, wo man am Ende der Saison in der DM landet, wenn man halt mehrere Rennen fährt. Diese DM (Test) Läufe kann man als erfolgreich bezeichnen – 4 Starts – 3 x Podium – das kann sich sehen lassen. Es wurden auch schon etwas engere Kontakte zu den anderen DM Piloten geknüpft – man fühlt sich bereits etwas wohler wie am Anfang der Saison  - schauen wir einmal, wie es dann in 2019 für Karsten und seinem Team laufen wird.

Th.

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