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Bernd Stubbe - FIA Autocross EC Champion shakehands with Audi Quattro S1 at Race of Champions 2017 - Miami Marlins Park (US) - Co Driver Marcel Schöer

 

 

22.01.2017

Kevin Peters - Buggy Presentation 2017

 

Kevin Peters and the entire Autocross Team Peters present the new Camotos RC4 Buggy for the FIA Autocross Championship 2017. Good luck with the new car.




 

22.01.2017


Der 7 fache ...


Willi Rösel aus Giesen, einer der bekanntesten und erfolgreichsten Autocrosser aller Zeiten. Er fuhr jahrelang von Sieg zu Sieg bzw. Titelgewinn. Blicken wir einmal kurz in seine Zeit als aktiver  Autocrosser zurück.

Willi Rösel baute seine Fahrzeuge immer selbst, in Zusammenarbeit mit seinem Vater, der ihn auch zu den Rennen begleitete. Ebenfalls aktiv und sehr erfolgreich Bruder Josef Rösel, was wir hier nicht unerwähnt lassen möchten.

Willi Rösel begann mit 1300ccm VW Motoren, die dann im Laufe der Jahre auf 2000ccm anwuchsen. Später wechselte er auf Audi mit 2000ccm, Porsche 3500ccm und zum Schluß auf einen Turbomotor von Audi mit 1800ccm. Die Hubraum und Leistungssteigerung war teilweise nötig, um in der EM gegen die deutlich Hubraumstärken Fahrzeuge der Konkurrenz mitzuhalten.

Die Fahrzeuge waren stets in orange lackiert und liefen unter der Bezeichnung RSC. Willi Rösel wurde mehrfach Deutscher Meister, einmal Österreichischer Meister und 7 mal ohne Unterbrechung Europameister der Spezialcross Fahrzeuge, dazu gesellen sich noch einige Vizemeistertitel usw.

Im Jahre 1978 wurde Rösel für seine Erfolge im Motorsport mit dem silbernen Lorbeerblatt ausgezeichnet. Persönlich kann ich mich an viele Rennen erinnern, bei den Rösel an den Start ging. Im norddt. Raum waren es in den 80ziger Jahren Hoope und Mölln, da Mölln und Hoope  zu dieser Zeit fest zum EM Kalender gehörten, in Hoope war Rösel aber auch stets bei den DM Läufen am Start.

Es war herrlich Rösel fahren zusehen, wenn es früher hieß, Rösel am Start, dann waren die Zuschauer  gebannt,  nie werde ich vergessen, wie Willi Rösel bei einem DM Lauf in Hoope am Start war. Die Vorläufe gingen über 6 Runden und bereits nach drei Runden fing Rösel mit dem Überrunden  einiger Mitstreiter an. Die Stimme bzw. die Durchsage dazu, vom Streckensprecher Gerhard Tappe habe ich bis heute nicht vergessen – herrlich.

Persönlich habe ich Willi Rösel durch Jürgen Lafery in Hoope kennenlernen dürfen – es war sehr interessant ihm und seiner Frau zuzuhören.  Ein Portrait von Willi und Josel Rösel findet ihr auf www.autocross-history.de

(c) by Thomas John

17.01.2017


 

Michael Straub – Deutscher Autocross Cup Sieger 2016 powered by DAV oder auch Zweikampf zwischen  Fürst und Straub bei den Spezialcrossern


Michael Straub fährt schon sehr lange in der DM und gehört damit, wenn man so möchte, zu den erfahrenen Hasen in dieser Serie. Dieses Jahr wäre es ihm fast geglückt und er hätte den Titel des Deutschen Meisters eingefahren, es hat nicht viel gefehlt.

Im DAV musste er ebenfalls bis zum Schluss um den Sieg in der Gesamtwertung des DAV Autocross Cups kämpfen. Mit Martin Fürst hatte er einen starken Konkurrenten, der seine Punkte in der Klasse 5a einfährt, während Michael Straub seine Punkte in der 5b holen muss, und genau diese Konstellation war das Salz in der Suppe.

In Höchstädt und Gründau rauschte Straub von Sieg zu Sieg, Martin Fürst kam schwer in die Saison Platz 6 und 3 waren seine Ausbeute.

In Steinbourg konnte Fürst dann den ersten Saisonsieg verbuchen, Straub wurde Dritter.

Schlüchtern dann Straub Platz 1 – Fürst Platz 5, aber Fürst steckte nicht auf und setzte in den folgenden Läufen zum Endspurt an.

In den anstehenden Rennen konnte Michael Straub 2 Finalsiege einfahren und einmal Platz 7, Fürst ebenfalls 2 Laufsiege und einen 2. Platz.

Nach Abzug des Streichergebnisses waren beide Fahrer Punktgleich – Straub konnte aber mehr erste Plätze verbuchen und das war  dann der Ausschlag zum Gesamtsieg im Deutschen Autocross – Cup 2016 powered by DAV.

(c) by Thomas John

 



 

 

16.01.2017


Ice Race Alberschwende - by Karl Heinz Geiger

 

 

 

15.01.2017


 

Rückblick - Jasmin Meile


Jasmin Meile stieg in dieser Saison zu den Junior -  Buggys in der Europameisterschaft auf, ein gewagtes Unternehmen, da gehört schon etwas Mut dazu.

Gleich beim Saisonauftakt in Seelow konnte Jasmin Punkte einfahren und verpasste das Finale nur ganz knapp, zuvor hatte sie bereits beim DM – Lauf in Höchstädt für Aufsehen mit einer Top – Leistung gesorgt.

Beim 2. Lauf in Litauen wurde Jasmin ebenfalls 11., dann kam  der Lauf am Matschenberg und Jasmin Meile konnte sich bis ins Finale fahren. Im Finale holte sie einen starken 6. Platz und damit war sie sicherlich mehr als zufrieden.

Die nächste Glanzleistung ließ nicht lange auf sich warten, schon beim nächsten Lauf in Nova Paka  - Finalteilnahme und das in Nova Paka !! – am Ende sprang ein 8. Platz heraus.

Der 5. Lauf in Frankreich wurde ebenfalls mit einer guten Platzierung abgeschlossen, im 6. Saisonrennen in Prerov ein kleiner Rückschlag, Platz 12.

Aber schon in Nyriad kämpfte Jasmin Meile sich zurück,  im Finale holte sie einen guten 6. Platz, in Maggiora beim vorletzten Rennen der EM 2016 sprang ein 11. Platz in der Tageswertung heraus.

Das letzte Rennen der Saison wurde dann noch einmal ein Erfolg für Jasmin, Platz 5 im Finale und ein guter 8. Platz in der Gesamtwertung der EM 2016, was will man mehr. - Schauen wir einmal, ob Jasmin sich 2017 noch weiter in der EM Wertung nach vorne kämpfen kann,  die abgelaufene  Saison hat sie jedenfalls gut gemeistert.

(c) by Thomas John

 



 

 

14.01.2017


 

Stefanie Geiger – Deutsche Junioren Vizemeistern im DMSB und DAV


Die Junioren wurden ja in der DM in 2016 bei den Tourenwagen mitgewertet, am Renntag, zusätzlich aber in einer eigenen Meisterschaft. Was soll man sagen, es ging richtig spannend zu, die Teilnehmer schenkten sich nichts, doch nun der Rückblick für Stefanie Geiger.

Beim ersten Lauf in Höchstädt, dem Winterrennen 2016, schaffte Stefanie im Finale direkt einen Platz auf dem Podium – Platz 3, es begann nach Plan – so konnte es weitergehen.

Anschließend stand der Lauf in Gründau auf dem Programm – der Unterboden ist hier etwas anders wie in Höchstädt, doch alles wurde gut gemeistert – erneut Platz 3.

Stefanie Geiger blieb ihrer Linie treu, ebenfalls Platz 3 in Steinbourg / Frankreich. Aber die Konkurrenz schlief nicht und punktete fleißig mit – es war ein Kopf an Kopf Rennen um den Junioren Titel.

Beim Lauf in Schlüchtern setzte Stefanie sich durch und holte den Klassensieg.

Auch bei den Läufen in Ortrand und anschließend im Siegbachtal, konstant Podestplätze, dadurch blieb Stefanie immer auf Tuchfühlung zum Führenden Marc Klebs.

Der Lauf in Cunewalde sollte nun die Entscheidung bringen, Stefanie gab noch einmal alles und holte den Sieg bei den Junioren am Rennsonntag – mehr ging nicht.

In der Juniorenwertung war damit der Vizetitel in trockenen Tüchern.

(c) by Thomas John

 



 

 

11.01.2017


 

Hinnenkamp – Testsaison


Im Team Hinnenkamp hat man über die Jahre schon verschiedene Buggys eingesetzt, in diesem Jahr wagte man den Sprung vom Auto- zum Motorradmotor. Für Andre Hinnenkamp sicherlich nicht einfach, das ganze Ansprechverhalten usw. wird schon sehr unterschiedlich sein – aber werfen wir einen Blick zurück auf die abgelaufene Saison.

Zu einem Test war das Team Hinnenkamp zum ersten Lauf des ADAC – Deutschland Cup nach Uelzen gereist. Wir, das heißt mein Bruder, ein guter Kumpel und meine Person  ebenso, wir wollten  die Chance nutzen und das Team Hinnenkamp / Buddelmeyer bei Ihren Test sehen. Außerdem sollten wir für unseren Freund Buchse einige Fotos machen und uns bei den Team Hinnenkamp melden, um alles zu besprechen. Das ging recht flott, wie es unter uns Norddeutschen so üblich ist – Moin – Moin – wir sollen uns melden und einige Bilder von Euch machen für Buchse – jo, geht los - - so einfach kann es sein. Spaß bei Seite, der Test in Uelzen verlief erfolgreich und das Team reiste zum ersten EM Lauf 2016 nach Seelow.

In Seelow dann der erste Rückschlag, Ausfall – null Punkte – schlechter kann eine Saison nicht beginnen.

Es folgte der 2. Lauf der Saison im fernen Litauen und auch hier eher durchwachsen, aber die ersten Punkte wurden eingefahren.

Anschließend reiste der EM Zirkus wieder nach Deutschland, Cunewalde war Austragungsort Nr. 3 . In Cunewalde meldete sich Andre Hinnenkamp dann Eindrucksvoll in der EM zurück, Platz 4 im Endlauf, man  konnte zufrieden sein.

Beim 4. Lauf in Nova Paka verpasste Andre ganz knapp das Finale, das gleiche Bild im folgenden Rennen.

Als nächstes stand der Lauf in Prerov auf dem Plan und man kann sagen, ab jetzt ging es nach vorne, Platz 4 im Finale.

In Nyriad gelang Andre Hinnenkamp der Sprung auf`s `Treppchen und ein ordentlicher Satz in der EM – Wertung.

Beim Rennen in Maggiora fuhr Andre Hinnenkamp erneut einen 3. Platz nach Hause.

Man konnte eine Steigerung von Rennen zu Rennen feststellen und auch beim letzten Saisonrennen, der Wasserschlacht in Frankreich, erzielte Andre Hinnenkamp eine gute Position, Platz 5  im Finale und ein 6. Platz in der Gesamtwertung der EM 2016 waren die Ausbeute – für ein Testjahr, sicherlich ein sehr gutes Ergebnis.

(c) by Thomas John

 

10.01.2017


 

Michael Buddelmeyer – Up and Down


Die Saison 2016 war eine kleine Berg- und Talfahrt der Gefühle für Michael Buddelmeyer.

Enttäuschend der Saisonauftakt für das Team Buddelmeyer, nur magere 8. Punkte konnte Michael Buddelmeyer aus Seelow mitnehmen. Der 1. Lauf zur EM 2016 konnte damit schon zu den Akten gelegt werden.

Nun war man gefordert beim 2. Lauf in Litauen diese Scharte wieder auszuwetzen. Dieses tat Michael Buddelmeyer auch und zwar mit der Note 1 plus Sternchen, er holte die volle Punktzahl nach den Qualiläufen und rundete diesen Tag mit einen starkem Gesamtsieg bei den Buggys bis 1600ccm ab. Man war zurück in der Europameisterschaft 2016 und konnte zuversichtlich zum 3. Saisonrennen nach Cunewalde reisen.

Auch Cunewalde ein voller Erfolg für das Team Buddelmeyer, Platz 2 im Finale, so konnte es weitergehen.

Im 4. Lauf zur Europameisterschaft ein erneuter Rückschlag für Buddelmeyer, nur Platz 14. Doch schon beim nächsten Rennen meldete sich Buddelmeyer eindrucksvoll zurück – Platz 5.

Wie oben beschrieben, die Saison war ein Auf und Ab der Gefühle, denn schon in Prerov schlug das Schicksal wieder um – Platz 11 – Finale knapp verpasst.

In  Nyriad beim folgenden Lauf wieder Top – Platz 5 im Tagesfinale. Die beiden letzten Saisonrennen standen an, Maggiora in Italien und St Igny de Vers in Frankreich. Buddelmeyer hatte sich in der EM  jetzt in den Top Ten festgesetzt, allerdings benötigte man aus den letzten beiden Läufen noch ein paar Punkte, um die Saison mit einem gutem Endergebnis abzuschließen.

Wie sollte es anders sein, Maggiora erneut ein Ergebnis zum vergessen.

Jetzt musste das Team Buddelmeyer sich noch einmal ins Zeug legen und beim letzten Saisonrennen Punkte einfahren, die man in Maggiora hatte liegen lassen. Was soll man sagen – Michael Buddelmeyer fuhr ein starkes Rennen, holte die ersten Punkte nach den Qualiläufen und einen guten Platz im abschließenden Finale.

Vor der EM Saison sagte mir Michael Buddelmeyer in einem kurzem Gespräch, sein Ziel sei es, die Saison 2016 deutlich besser abzuschließen wie die Saison 2015 – Ziel klar erreicht, in der Saison 2015 holte Buddelmeyer Platz 12 im Gesamtergebnis, in 2016 Platz 6 – Ziel erreicht !!!

Alles nur aus meiner Sicht beschrieben.

(c) by Thomas John

 



 

 

09.01.2017


 

Markus Wibbeler –  EM 2016 Test ??


Gerne schauen wir von www.Buchse.de auch einmal zu den Fahrern, die nicht unbedingt die komplette EM bestreiten, sondern hier und da mal auftauchen und dadurch auch schon mal die „ Elite“ etwas ärgern können.


Daher haben wir uns einmal Markus Wibbeler mit Team ausgesucht.

Wibbeler  fuhr in der Saison 2016 dreimal in die Punkte, das erste mal in Cunewalde und zwar als 14. – damit konnte man zufrieden sein.

In Nyriad gelang es ihm ein erneut und dieses mal holte Markus bereits Punkte nach den Qualiläufen, der Renntag wurde dann als 13. beendet.

In  Maggiora war Markus erneut gut bei der Musik, er konnte sich für das Finale qualifizieren, hatte dann aber anschließend etwas Pech und musste sich mit Platz 10 zufrieden geben.

Wie man unschwer erkennt, konnte sich das Team Wibbeler immer etwas steigern.

Das Team steckt aktuell bereits in den Vorbereitungen für die anstehende Saison. Ein neuer Trackline – Rahmen ist bereits in Vorbereitung, der von einem Ford Motor von Uwe Bavendiek befeuert werden soll. Man darf gespannt sein.

Es wäre schön, wenn man Markus Wibbeler auch in 2017 wieder bei der EM oder auch mal in der DM am Start sehen würde.

 

(c) by Thomas John

 

 

08.01.2017


 

Bernd Stubbe – Gleichstand


Bernd  Stubbe startete in Seelow mit einem dritten Platz im Finale in die Saison 2016.  In Lauf 2 und 3 dann der Doppelschlag, Gesamtsieger Bernd Stubbe. Damit konnte sich Stubbe in der EM bereits deutlich vorne festsetzen, nur was war das??  Grencis ließ nicht locker, er punktete fleißig mit und setzte Stubbe leicht unter Druck.


In Nova Paka musste sich Bernd Stubbe mit einem 10. Platz im Finale zufrieden geben und Grencis holte auf.

Beim Rennen in Frankreich schlug Grencis dann zu, Sieg – Stubbe erneut nur Platz 10. Stubbe war nun der Gejagte und musste unbedingt beim nächsten Rennen kontern, er war unter  Druck, behielt aber die Nerven – Sieg  im Finale vor Grencis.

In Nyriad dann erneut ein Rückschlag für das Team um Bernd Stubbe, nur Platz 13 und Grencis fuhr den Sieg sicher nach Hause.

Der vorletzte Lauf in Italien stand an und für Bernd Stubbe erneut die Situation – Kontern unbedingt Kontern  – er musste  vor Grencis ins Ziel kommen. Am Ende des Tages dann folgendes Bild – Stubbe  holt den Gesamtsieg vor Grencis, damit war die Situation klar – Showdown zwischen Grencis und Stubbe beim Finalrennen 2016 in Frankreich.

Im Vorfeld wurde natürlich gerechnet, welchen Platz – wieviel Punkte müssen geholt werden um den Titel erneut einzufahren.  Es sollte für Bernd Stubbe der 4. Platz im Finale reichen – Grencis holte zwar den Sieg, aber Stubbe konnte in der Wertung nach den Qualiläufen bereits ein paar Punkte mehr einfahren wie Grencis.

Damit hat Stubbe sein Ziel erreicht – Europameister und Gleichstand in der ewigen Bestenliste mit Willi Rösel.  Rösel und Stubbe haben jetzt Beide jeweils 7 EM Titel auf dem Konto, Willi Rösel allerdings holte seine Titel 7 mal hintereinander – Stubbe holte 6 Titel in Folge.


Wenn Stubbe in 2017 erneut den EM Titel einfahren kann, dann zieht er an Rösel vorbei – 7 Titel in Folge und 8. Mal Europameister – es bleibt spannend.

 

(c) by Thomas John

 



 

 

07.01.2017


 

In eigener Sache …


Oft werde ich gefragt, wie hast du Buchse eigentlich kennengelernt? Du kommst doch hoch aus dem Norden, da wo es so richtig schön ist und Buchse... naja halt nicht. Wie kommt es, dass IHR Euch so gut versteht?? usw. usw…


Der Kontakt kam eher zufällig zustande,  Buchse war zu der Zeit noch tief im DRCV verwurzelt, aber mit Team Rausch schon nebenher in der DM unterwegs.  Es war dann  irgendein DM Lauf,  ich wollte gerne die Ergebnisse wissen, war aber im Urlaub, meine ich, und in meiner Not und nur deshalb, griff ich zum Hörer und wählte seine Nummer. Am anderen Ende meldete sich dann eine sehr nette Stimme – Bennemann, darauf ich, ja Hallo, ich bin es, der Th., der Th.Punkt und wollte fragen ...  - ich muss sagen, er war nach einem Stoßseufzer so nett und gab mir die Ergebnisse durch und so kam die Sache mit mir und Buchse ins Rollen.

Ach so, was das nett angeht, also das trifft dann schon eher auf mich zu, weil -  ich bin von Haus aus nett und offen für alles Neue.  Um mal meine Form von nett und freundlich zu beschreiben, eine junge Dame, ich sag  jetzt nicht das es Sandra Kaupat war, die meinte, sie hätte mich noch nie lachen sehen bzw. grinsen – kann ich gar nicht verstehen – mir ist ein Grinsen förmlich ins Gesicht gemeißelt.

Na egal, zurück zum Thema, wir merkten schnell – wir haben denselben Humor – sind Beide nette Zeitgenossen – oh Beide – hier mal kurz einen Einblick in nett und freundlich von Herrn Bennemann. Da laufe ich so in Gedanken verloren mit meinem Bruder, alleine gibt es mich selten auf AX Veranstaltungen, durch ein Fahrerlager, da höre ich schon von weiten diese liebliche Stimme von Buchse  mich rufen – durch das ganze Fahrerlager!! – EYY, SPACKKOOO!!! -  So nett bin ich selten gerufen worden. Spacko?? Spacko??, da hab ich dem kleinen Buchse aber mal gezeigt,  dass  man einen Wikinger so nicht ruft und habe mich erst 5 Sekunden später umgedreht, ihr könnt mir glauben, das waren lange 5 Sekunden für ihn, der war sich gar nicht bewusst,  in was für einer Gefahr er sich gerade befand, das hätte schnell auch ganz anders enden können für ihn – aber ganz anders.

Auch merkten wir schnell, dass wir lange über Autocross diskutieren konnten, wobei hier natürlich schon mal die eine oder andere Meinungsverschiedenheit durch kam. Wie oben erwähnt, Buchse tief verwurzelt im freien Autocross und ich im Lizenz – Autocross – Sport. Das ich aber ein offener Typ bin merkte Buchse schnell, offen bedeutet für mich, erst ONS Autocross und später dann DMSB Autocross – also offener für Neues geht ja wohl nicht. In diesem Zusammenhang verstehe ich auch die Äußerung von Buchse nicht,  hier mal ein kurzes Zitat von ihm: „Warum musst Du am Ende immer Recht haben wollen?? Du diskutierst so lange – da habe … --- ach leck mich ..!!“ - Aber da bin ich nicht böse drum – ich weiß ja, er meint es nicht so, in seinem Herzen – also tief in Ihm drin ist schon ein guter Kern, glaube ich und wer mit mir nicht klar kommt, der hat selber Schuld – oder Buchse??

Auch vom Humor sind wir uns ähnlich, wir hauen Beide gerne mal einen Spruch raus, ohne dabei zu grinsen – einfach so – wissen aber - der Andere meint es nicht so, also ICH meine es jedenfalls nicht so. Der Humor ist eher der von der einfachen Sorte und für Leute die uns noch !! nicht näher kennen, nicht immer einfach zu verstehen. So sagte z.B. Florian Hartel – ach ne, Namen wollte ich ja nicht nennen -  mal zu mir, ah, ah jetzt habe ich Deinen/Euren Humor verstanden – na also, wer uns kennt, der versteht uns auch, irgendwann, ja wir sind schon zwei lustige Typen, besonders der aus dem Norden.

Mein Bruder meinte mal zu mir, Ihr Beide seit so lustig wie die 2 vom Balkon aus der Muppets – Show, irgendwann haut Euch mal einer so etwas  vor… - na dem hab ich aber die Meinung gegeigt  – kurz und knapp. Also eher kurz, weil ich schnell gemerkt habe, wir sind mit seinem Auto vor Ort und nach Hause wollte ich ja auch wieder.

Es gibt so einige kleine Geschichten, die  wir zusammen mit dem Herrn Bennemann erlebt haben,  wie er z.B. die DMSB – Torte  essen musste, oder die ewigen Diskussionen, wo es schöner im Urlaub oder zu leben ist, obwohl, da gibt es eigentlich nichts zu diskutieren. So, jetzt aber mal Spaß bei Seite – Ernst kommt – Nein, ich muss schon sagen, ich bin sehr froh Buchse als Kumpel zu haben, wir verstehen uns wirklich gut, Buchse ist absolut hilfsbereit, wenn mal ein Problem anliegt usw. Diese Freundschaft hat sich bis in den privaten Bereich entwickelt und das schon seit vielen, vielen Jahren. Auch würde es z.B. die History – Seite ohne die Hilfe von Buchse nicht geben, weil vom Internet – PC usw., das muss ich zugeben, da habe ich wenig  Ahnung. Beim Thema Autocross ist es natürlich eher umgekehrt.
Th.

P.S. Man sollte diese Erklärung jetzt nicht zu Ernst!! nehmen.

 


 

Steven Laubach 2016 – das erste Jahr


Steven Laubach absolvierte in 2016 seine erste komplette Saison in der Europameisterschaft. Schauen wir einmal zurück.

Vor dem Saison Start in der EM fuhr das Team Laubach noch zum ersten DM Lauf  nach Höchstädt, um das Fahrzeug unter Wettbewerbsbedingungen zu testen.

Dann ging es auch schon auf die Reise nach Seelow und der Auftakt für Steven Laubach war erfolgreich, er musste sich im Finale nur Mandel und Tafani geschlagen geben.

Anschließend ging es nach Litauen, nach den Qualiläufen war man noch gut im Rennen, im Finale dann Platz 9. Das bedeutete man musste beim nächsten Lauf in Cunewalde unbedingt Punkte einfahren und das gelang Steven eindrucksvoll, Finalsieg vor einem stark fahrenden Michael Buddelmeyer.

Im Mekka des Autocross Sports, sprich Nova Paka, dann ein kleiner Rückschlag, nur Platz 15 – aber es konnten wenigstens  einige wenige Punkte mitgenommen werden.

Beim nächsten Lauf in Frankreich lief es dann schon etwas besser, Platz 8 im Finale, man sammelte fleißig und konstant Punkte, was sich am Ende dann auszahlen sollte.

Die Läufe in Prerov und Nyriad beendete Steven jeweils mit einem guten 4. Platz – man war wieder bei der Musik und setzte sich mehr und mehr in der EM Wertung „ oben“  fest.

In Maggiora fuhr man einen 11. Platz ein und beim Finale, dem letzten EM Lauf der Saison in Frankreich,  leider nur Platz 19.

Doch die konstante Leistung, immer in die Punkte zu fahren sollte sich am Ende für Steven auszahlen – Platz 3 in der Europameisterschaft 2016.

Das man im Team Laubach schon früh an die Saison 2017 gedacht hat, zeigte sich beim Saisonfinale in Uelzen – man testete hier bereits einige  Einstellungen am Fahrzeug, um zu sehen, wie sich das Auto unter Rennbedingungen damit verhält.

 

(c) by Thomas John

 



 

 

 05.01.2017


 

Autocross-Team Pähler Motorsport 2016


In der Saison 2016 wollte es das Team Pähler Motorsport wissen, wo stehen wir im internationalen Vergleich?? Das Team bereitete das Fahrzeug, einen Fast & Speed Buggy lupenrein vor, damit Timo Pähler sich ganz auf das fahren konzentrieren konnte.


Beim ersten Lauf in Seelow lief es anfangs recht gut, man konnte sich sofort für das Finale qualifizieren, erreichte trotz Problemen noch einen 9. Platz. Lange Zeit führte Timo das Finale an. Durch eine von einem Mitstreiter verursachte rote Fahne musste das Finale neu gestartet werden und Timo konnte leider nicht mehr bis nach vorne fahren. Zusammen mit den Punkten aus den Qualiläufen lag man nach diesem Lauf auf Platz 6 in der Europameisterschaft.

Der 2. EM Lauf im fernen Litauen wurde in Angriff genommen und hier lief es noch besser – Platz 3 im Finale.

Anschließend stand Cunewalde auf dem Plan und auch hier ein weiteres Top – Ergebnis, Platz 2 im Finale. Aber auch hier wurde ein fast sicherer 1. Platz durch eine rote Fahne zunichte gemacht.

Nach diesem Lauf hatte sich Pähler bereits in die Top 3 der EM – Wertung gefahren. Jetzt ging es in die Höhle des Löwen ( des Autocross – Sports) nach Nova Paka und erneut holte Pähler sich den 2. Platz im Finale, ab jetzt musste man ihn fest  zu einen der Kandidaten um den EM Titel bezeichnen.

Dann stand Frankreich auf dem Plan und Pähler wieder 2. im Finale, aber die Konkurrenz schläft nicht und punktete fleißig mit.

In Prerov beim nächsten Lauf der erste große Rückschlag, Ausfall im Finale – nur Platz 10 und diese Punkte fehlten am Ende, es waren wichtige Punkte die man hier liegen gelassen hatte, aber das ist auch ein Teil des Motorsports.

Doch Teamchef Roy Pähler ist ein alter Hase im Autocross Sport,  zum Lauf in Nyriad war wieder alles bestens vorbereitet und so rauschte Timo hier auf Rang 3 ins Ziel.

In Maggiora, dem vorletzten Lauf ging es für Pähler eigentlich schon um alles oder nix, Timo wurde 4. Im Endlauf, aber Vanek konnte sich fest an der Tabellenspitze behaupten.

Beim letzten Lauf in Frankreich siegte Grencis, Timo wurde  guter vierter und sicherste sich damit in seiner ersten vollen Saison einen Top Platz in der Europa Meisterschaft – Dritter, damit kann man sehr zufrieden sein im Team Pähler Motorsport.

 

 

Im Moment laufen die Vorbereitungen auf die Saison 2017 im Team auf Hochtouren, sodass hoffentlich im Frühjahr mit den ersten Test begonnen werden kann…

 

(c) by Thomas John

 

 02.01.2017


 

 

Zum Ende des Jahres möchte ich mich noch einmal bei allen Besuchern dieser kleinen Seite bedanken. Ein besonderer Dank gilt aber denen, die dazu beitragen das sie mit Leben gefüllt wird.

 

At the end of the year, I would like to thank all visitors of this page. A special thanks to those who help to fill it with live.

 

31.12.2016


DRCV Transponder 2017

 

 

www.drcv.de

DRCV Bestellformular (Excel)

Kloft Timing

 

30.12.2016


Mediasport.CZ - Magazin Dezember 2016-2

 

Autocross Dezember Magazin mit Bildern der Masters aus Sonova (CZ)

 

Kommentator: Andreas Flashar

 

30.12.2016


DMSB / DAV Deutsche Autocross Meisterschaft 2016

Gratulation an die deutschen Meister, zweit- und drittplatzierten und alle die erfolgreich an der Meisterschaft teilgenommen haben

 

   

 All Photos by Nina Schäfer und Karlheinz Geiger

Die Ergebnisse der Juniorbuggy vorbehaltlich der Berufungsverhandlung

 

03.10.2016


FIA Autocross Championship 2016

Congratulation to the Champions, the 2th, the 3th and all who participated at the Championship

 

   

 All Photos by Lippi

 

21.09.2016


buchse.de & friends

Galerie der Teams die mich mit einem Aufkleber auf Ihrem Crosser unterstützen
Vielen Dank dafür.
Auf dieser Seite werde ich nach und nach alle weiteren Fotos Online stellen

 

 

Klick auf das Bild

07.07.2016